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Ein Wochenende in Darmstadt mit den Lieblingsblogger

Ein Wochenende in Darmstadt mit den Lieblingsblogger

*Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung*

Was für ein Wetter, die Sonne strahlt, knallblauer Himmel, man könnte denken wir haben Sommer, dabei ist es schon Anfang Oktober und ich verbringe ein Wochenende in Darmstadt mit den Lieblingsblogger. Es war ein wunderschönes Wochenende,  mit  interessanten Gesprächen, kulinarischen Genüssen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Ich bin zwar in Persien geboren, lebe aber schon seit 30 Jahren im schönen Darmstadt. Nimm dir doch eine Tasse Kaffee, Tee oder Wein je nach Tageszeit und schau dir unsere Tour an und erfahre meine Insider Tipps über Darmstadt.

DIE LIEBLINGSBLOGGER IN DARMSTADT

Die Lieblingsblogger sind 12 Blogger aus ganz Deutschland, die sich seit 2014 jedes Jahr in verschiedenen Städten treffen. Sie waren schon gemeinsam in Berlin, München, Nürnberg, Bielefeld und dieses Jahr Anfang Oktober in unserer schönen Stadt Darmstadt. Yna und Billa ebenfalls aus Darmstadt haben mich freundlicherweise zu der Gruppe eingeladen. Ich stelle sie dir einfach mal vor. Beim Treffen in Darmstadt waren Yna, Billa, Cora, Steffi und Suse dabei, ein kleines aber feines Grüppchen. Am Freitag Abend habe ich dann auch endlich Cora, Stefi und Suse im Foyer von Ibis Hotel Darmstadt zum Ersten mal kennen gelernt.

Yna schreibt auf  Yna´s  Design  über Kreatives rund um DIY, Deko und auch ihre Reiseberichte sind ganz toll. Sie hat bereits einige Bücher* geschrieben, gerade sind ihre neuen Bücher Slow Christmas* und Noch mehr Weihnachtssterne* heraus gekommen. Bei Billa findest du auf Billas Welt köstliche vegane Rezepte. Sie hat ebenfalls einige Bücher* geschrieben und ganz aktuell mag ich ihr neues Buch Die Neue Ess-Klasse*.  Auf Cora`s stylischem Blog Raumideenfindest du Inspiration rund um Architektur, Design, Kunst und vieles mehr. Suse schreibt auf ihrem Blog Ich lebe Jetzt! über Nachhaltigkeit, ihr Familienleben, außerdem hat sie eine Kiste voller Rezepte. Wenn du der Umwelt was gutes tun willst, dann findest du bei ihr entsprechende Tipps. Bei Stefi dreht sich auf stefi_licious  alles um selbst gemachtes, nicht nur gekocht, sondern auch genäht und dekoriert. Stefi ist die Gründerin der Lieblingsblogger Treffen und seit 2014 auch immer dabei. 

GET TOGETHER IM 3 KLANG AM RIEGERPLATZ 

Das 3klang liegt am Riegerplatz im Herzen von Martinsviertel, eines der ältesten Stadtviertel und mein Startpunkt in Darmstadt. Als ich vor 30 Jahren nach Darmstadt kam, bin ich hier her gezogen und habe einige Jahre in meiner kleinen WG-Bude über der Eisdiele unter dem Dach gewohnt. Damals war der Riegerplatz noch ein reiner Parkplatz, dieser wurde im Laufe der Jahre wie ein roher Diamant geschliffen und hat sich zur Freude aller zu einem Juwel entwickelt. Hier findet Mittwoch morgens ein kleiner aber feiner Markt statt, da lohnt es sich doch auch auf einen Café im 3klang einzukehren. Im Sommer wird manchmal auf dem Platz ein Open-Air-Kino aufgebaut, es gibt auch einen kleinen aber feinen Flohmarkt, ein Riegerplatzfest und vieles mehr. 

Seit 2003 betreiben Imke und Nina das 3Klang auf dem Riegerplatz, eine Institution im Martinsviertel. Hier herrscht eine lockere Atmosphäre und wir kommen gerne zum Frühstücken, Mittagessen, mal nachmittags auf Kaffee und Kuchen oder auch mal abends auf einen Drink vorbei. Das freundliche Personal serviert marktfrische, saisonale und regionale Küche, darüber hinaus gibt es auch vegetarische und vegane Gerichte. Hier erwartet dich eine ehrliche Küche und ich finde man schmeckt auch die Liebe zu gutem Geschmack. Die Bedienung hier ist top, egal wie voll es ist,  gibt es immer eine nette Begrüßung und schnellen Service. Also ist es naheliegend seine Gäste hier her auszuführen und gemeinsame Zeit zu verbringen. 

ABSACKER IM WELLNITZ

Nach dem Essen beschliessen wir auf einen Absacker in die preisgekrönter Cafébar Wellnitz einzukehren. Katja Feldmann von Feldmann Raum & Architektur hat das Interieur gestaltet und wurde 2017 mit dem German Design Award ausgezeichnet. In der ehemaligen Hochschulbuchhandlung hat Stefan Zitzman 2014 eine Cafébar eröffnet, die mit den Bars in den internationalen Metropolen locker mithalten kann. Morgens gibt es Kaffee und Frühstück, Mittags Quiche und Salate, nachmittags köstliche selbtgebackene Kuchen und Abends verwandelt sie sich in eine Cocktailbar.

Das Interieur ist im Industrial Style gehalten, viel Holz, Schwarz und Kupfer. Im unteren Bereich ist alles dunkel und sehr cool gehalten. Der acht Meter lange Bar-Tresen ist mit glänzenden handgefertigten schwarzen Fliesen beschichtet. Fast jedes Teil in der Bar hat eine eigene Geschichte und ist ein individuelles Einzelstück. Die Bücherregale erinnern an vergangene Zeiten, als hier noch Bücher verkauft wurden und laden auch mal zum stöbern ein. Die antike Vitrine war früher ein Teil einer indischen Schiffsapotheke und ist heute mit hauseigenen Produkten bestückt.

In der oberen Etage laden helle Töne und lange Sitzbänke mit orientalischen Kissen, niedrige Tische im marokkanischem Stil zum gemütlichen verweilen ein. Auf den Fensterbänken stehen orientalische Lampen in weiß und Bücherstappel, die mit einem Band zusammengebunden sind,  Jalousien aus Bambus vor den Fenstern sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. In der Stimmungsvollen Bar gibt es eine große Auswahl an Drinks. Ich habe mir z. B. einen Negroni bestellt – ein klassischer italienischer Drink aus Gin, Campari und rotem Wermut mit Orangen. Auch draussen kann man sehr schön unter Platanen auf dem Kantplaz sitzen, mit dem Blick Richtung Herrengarten. Wer hier her kommt sollte Zeit und Geduld mitbringen.


FRÜHSTÜCK IM WOOGSCAFÉ IM WOOGSVIERTEL

Am nächsten morgen starten wir mit einem leckeren Frühstück im Woogcafé in den Tag. Das Licht ist gerade jetzt besonders schön im Café, mit einzigartigem Blick auf den Woog, unser Naturbadesee mitten in der Stadt. Seit 2013 betreibt Kiki Hendricks das schöne Café mit der Traum Aussicht. Hier komme ich her, wenn ich meine Seele baumeln lassen will. Für mich hat Wasser egal ob als See, Fluß oder Meer eine sehr beruhigende Wirkung und lässt mich ganz schnell wieder in meine Mitte kommen. Besonders wenn die Wasseroberfläche Spiegelglatt ist und sich der Himmel, die Natur und die Umgebung im Wasser spiegelt. Wer hier verweilt sollte nicht in Zeitnot sein, sondern im Gegenteil viel Zeit mitbringen. 

Das Interieur ist ruhig und in einem schicken Martimem Stil gehalten, man hat das Gefühl auf einem Schiff zu sein. Eine große Fensterfront ermöglicht fast jedem Gast den freien Blick auf den Naturbadesee. Runde Bullaugen Fenster, an der Wand hängende Ruder, eine Schiffsschraube, die hinter der Theke an der Wand hängt, Industrielampen, die aus einer Bootswerft stammen könnten und ein großer Holzbalkon unterstreichen das Gefühl auf einem Schiff zu sein.  Hier Starte ich gerne mit meinem geliebten Obstsalat und einer Tasse Cappuccino in den Tag. Oder geniesse meine Mittagspause mit raffinierten Gerichten in diesem schönen Ambiente. Kiki backt ihre Kuchen selbst und nachmittags komme ich gerne mal auf einen Kaffee oder Kuchen hierher und schau mir das Treiben auf dem See an. Am Abend genieße ich gerne ein Bergsträsser Rumpsteak zubereitet von Rodi und seiner Crew. 

MATHILDENHÖHE ZENTRUM DES JUGENDSTILS

Auf dem Weg zum ersten Event des Tages laufen wir vom Woog aus hoch zur Künstlerkolonie Mathildenhöhe, das Zentrum der Künste in Darmstadt. Im Hochzeitsturm haben mein Mann und ich geheiratet, er wird auch der Fünffinger Turm genannt und symbolisiert fünf Finger die zum Schwur gehoben sind. Dem grenzt das Ausstellungsgebäude, hier finden immer wieder wechselnde Ausstellungen statt. Museum Künstlerkolonie, die russische Kapelle, Künstlerhäuser und Platanenhain gehören ebenfalls zum Ensemble. Das historische Wasserreservoir ist ein Kulturdenkmal und ich empfehle es unbedingt zu besichtigen. 

SPIEGELBILD IM DARMSTADTIUM

Darmstadtium oder wie die Heiner es auch die „Schepp Schachtel“ nennen, ist ein modernes Kongresszentrum, in dem es über das Jahr hinweg viele unterschiedliche Veranstaltungen gibt. Fast vor genau einem Jahr habe ich beim Weitsicht Multi-Media Festival einen wunderschönen Film von Fotografen und Filmemacher Reiner Harscher über Persien angeschaut. Die Fenster des Moderenen Kongresszentrums sind perfekt für unser Spiegelbild, eine Tradition bei den Lieblingsbloggern. Erkennst du in den Glasfenstern das alte Gebäude, es zeigt unser nächstes Ziel. 

HESSISCHES LANDESMUSEUM DARMSTADT

Um 11 Uhr treffen wir uns im großen Empfangssaal mit Jürgen Erzgräber, der uns in einer 90 minütigen Highlight Tour durch das Landesmuseum Darmstadt führt. Das Museumsgebäude selbst ist unser erstes Highlight im sanierten Darmstädter Landesmuseum, mit den wunderschönen Säulen und imposanten Treppenaufgängen, eine Augenweide. Im Museum erwarten uns bereits unterschiedliche Sammlungen, wie z. B. Kunst-, Kultur- und Naturgeschichten, die in Erlebnissräumen präsentiert werden. Unsere Zeitreise durch die unterschiedlichen Epochen beginnt in der Antike mit dem Säulenhof und die wunderschönen Mosaiken aus den Römischen Thermen in Bad Vilbel und führt weiter zu den 22 Korkmodellen von Antonio Chichi, wie z. B. das imposante Kollosseum. Aus der römischen Antike geht es weiter ins Mittelalter zum Catwalk der Rüstungen. Die Renaissance präsentiert sich durch prachtvolles Kunsthandwerk, Glasmalereien und Skulpturen.

GEMÄLDEGALERIE IM HESSISCHEN LANDESMUSEUM

Im ersten Stock geht unser Rundgang durch die umfangreichen Gemäldegalerien weiter, die auf über 2000 qm Flächen präsentiert werden. Je nach Epoche, vom 13. bis zum 20. Jahrhundert, kommen die Malereien hinter verschiedenen Wandfarben wie petrol, moosgrün, azurblau, dunkelrot oder grau schön zur Geltung. Ich möchte mich an diese Stelle auch beim Herrn Erzgräber bedanken, er hat uns sein Wissen in schönen und amüsanten Geschichten vermittelt. Wir haben viele Hintergründe zu den einzelnen Werken, Epochen und Künstlern erfahren. Zum Beispiel hat die Vermittlung des christlichen Glaubens über die beweglichen Tafelbild-Malereien viele Menschen erreicht, da die meisten zum damaligen Zeitpunkt Analphabeten waren. Oder das Martin Luther zu den am häuftigsten dargestellten Personen der Weltgeschichte gehört, vergleichbar mit dem millionenfach reproduziertem Bild von Che Guevara. 

ZOOLOGISCHE ABTEILUNG DES HESSISCHEN LANDESMUSUEUM

Natürlich werden wir auch durch die Zoologische Abteilung geführt, nicht nur ein Highlight für Kinder. Eine Skelettparade von über 100 Tieren kreuzen unseren Weg und wirklich große leuchtende Augen bekommen wir bei den Dioramas. In den zehn riesigen Schaukästen werden Lebens­räume der Pflanzen und Tiere aus allen Teilen der Welt wirk­lich­keits­ge­treu dargestellt und versetzten uns augenblicklich in jenes Fleckchen der Erde. Vielen Dank an Felix von IG Darmstadt und Frau Mielatz-Pohl, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die wunderbare Unterstützung.


DATTERICH WOCHENMARKT

Nach dem Besuch im Landesmuseum sind es auch nur noch ein paar wenige Schritte zum Schloß und den davor liegenden Marktplatz. Jeden ersten Samstag im Monat findet der Datterich Wochenmarkt mit frischen Produkten aus der Region statt. Die drei Darmstädter, Daniel vom Obsthaus Rebell, Bernd von Restaurant Ein Fach und Francesco von Trüffel-Freunde, haben sich zusammen getan und bieten am Stand von Obsthaus Rebell delikate Nudeln mit frischem Trüffel aus dem Parmesanleib an. Das stärkt nicht nur unser Leib, sondern auch unsere Seele. Direkt neben an gönnen wir uns einen Capucciono am Caravan Café von Fräulein Zuckertopf. Tina und Annika bereiten auch sehr leckere Kuchen, Suppen und Quiche zu, die du unbedingt probieren solltest. Nach der Stärkung treffen wir uns am Stand von Citymarketing Darmstadt mit Vera Freund. Der Datterich begrüsst uns höchstpersönlich mit einem Glas Sekt und dann starten wir schon mit dem nächsten Event. 

Ein Wochenende in Darmstadt mit den Lieblingsblogger

Ein Wochenende in Darmstadt mit den Lieblingsblogger

SCHATZ(BE)SUCHE INTERAKTIVER BOLLERWAGENTOUR

Peter Dreier, Sabrina und Tobi Vorwerk, den du bestimmt aus The Voice of Germany kennst, engagieren sich für Darmstadt und führen die Tour durch besondere Orte unserer Stadt. Gude Zeit nennen sie sich und klar, dass sie sich missioniert fühlen uns eine Gute Zeit zu bereiten. Für alle nicht Hessen, Gude ist hessisch und bedeutet ganz einfach Gute. Gude Laune bereitet auch ihr mitgebrachter interaktiver Bollerwagen, der einen Fernseher, Verstärker und Lautsprecher beinhaltet und die Tour durch Videos, Musik oder Fotos ergänzt. 

Zunächst bilden wir 2 Teams, Team Gude und Team Zeit, denn es gibt unterwegs einiges zu erraten und die Gude Zeit Sticker, die hier und da versteckt sind, zu finden. Es geht am Marktplatz los und die erste Station ist am Landesmuseuem, es geht weiter durch den Herrengarten zum Porzellanschlösschen und endet am Achteckigem Haus. An den vielen unterschiedlichen Stationen erhalten wir nicht nur interessante Informationen, sondern müssen auch knifflige Fragen beantworten oder Fotos machen, die dann ausgewertet werden. 

Ein Wochenende in Darmstadt mit den Lieblingsblogger

Ein Wochenende in Darmstadt mit den Lieblingsblogger

SHARING IS CARING IN DARMSTADT

Einige schöne Projekte von engagierten Darmstädtern haben sie uns ebenfalls vorgestellt. Ganz nach dem Motto Sharing is Caring, finden sich im Herrengarten Urban Gardening Projekte, wie der Vertikaler Garten am Herrengartencafé. Die Initiative Essbares Darmstadt hat gemeinsam mit Darmstädter Bürgern hier Gemüse, Kräuter und Obst angepflanzt. Im Prinz Georg Garten ein Lust- und Nutzgarten kümmern sich  Gärtner um den Anbau von historischen Zier- und Nutzpflanzen. Eigens angebautes Gemüse wie Salate, Kartoffeln, Kohlrabi, Karotten, Kräuter und vieles mehr werden sogar in der Gärtnerei verkauft. Die Bibliothek im Gartenhaus im Prinz Georgs Garten ist aus Bücherspenden entstanden und jeder kann sich ein Buch kostenfrei ausleihen oder sogar mitnehmen, dafür sollten sie wiederum ein anderes Buch spenden. Jeder kann sich an dem Projekt Fairteilen in Prinz Georgs Garten beteiligen. 

GOODIE BAG

Nach einem langen und ereignisreichem Tag treffen wir uns abends in der Lobby des Hotels und füllen die Goodie Bags, denn jeder sollte etwas selbstgemachtes für das Goodie-Bag mitbringen. Ich habe Carrot Jam – Morabay-e Havij zubereitet, das Rezept hatte ich die Tage veröffentlicht. Yna hat natürlich etwas aus ihrem DIY Repertoire dabei: 3 Pflanzenstecker aus Stäbchenparkett wunderschön in Shibori Taschen verpackt. Billa hat eine Tüte voll Proviant mit selbstgemachten Kräcker und ein Glas Linsen-Kichererbsen-Aufstrich beigesteuert. Von Steffi gab es feine Geschenkeanhänger, von Cora wunderschöne kleine weiße Seifen in Sternchenform und von Susi ebenfalls eine leckere selbstgemachte Marmelade. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank für euere kreativen Geschenke.

LA LUCHA DARMSTADT

Im La Lucha angekommen stossen wir zunächst mit einem Lillet Berry an. Hakki betreibt dieses peruanische Restaurant in Darmstadt und ist für mich der freundlichste Gastwirt, den ich kenne und das spiegelt sich auch in seinen Mitarbeitern wider. Die Bedienungen hier sind besonders freundlich, locker und zuvorkommend. Hier ist der Gast wirklich König, ob er zum Essen, Trinken oder Feiern kommt. Das Essen ist stets frisch zubereitet, egal ob Sandwiches, Empanadas, Salate, Burger, Steaks oder die wechselnden Tagesgerichte. Es gibt auch eine große Auswahl für Vegetarier. Einfach nur Weltklasse sind die Sandwiches, mein Favorit ist Macchu Pichu mit Putenfleisch, Grillgemüse, eingelegte Zwieblen, Guacamole, Jalapeno Mayo und frische Tomaten.  

Das Ambiente ist ganz im Upcycling-Style, Tische aus Europaletten mit Stahlträger als Tischbeine sind ökologisch, praktisch und voll im Trend. Eine lange Vintage Hörsaal Klappstuhlreihe, eine Club Ledercouch, Leder Freischwinger und Vintage Industrie Hocker umrahmen die selbst gemachten Tische. Es gibt auch einen schönen Aussenbereich. Für die beliebten Parties im La Lucha steht ein DJ Pult startbereit.  

ABSCHIED IM KAFFEEHAUS EBERSTADT

Unsere letzten schöne gemeinsame Stunden verbringen wir im Kaffeehaus Eberstadt. Das Kaffeehaus gibt es erst seit März diesen Jahres und für mich war der Besuch auch eine Premiere. Ich bin hin und weg von dem schönen Kaffeehaus mit den sagenhaften hausgemachten Kuchen und meinem Hochland Lieblingskaffee. Der Kuchen hier wird von Billa und Franziska von Hüftgold Deluxe persönlich gebacken. Es gibt neben den Kuchen natürlich auch ein reichhaltiges Frühstücksangebot. Da wir zum frühstücken hier sind, bestellen Suse und ich  Shakshuka und wir sind total begeistert. Den täglichen Mittagstisch muss ich unbedingt auch mal ausprobieren. 

Das nostalgische Ambiente gefällt mir sehr gut, es scheint fast ein bisschen persönlich wie bei der Oma in der guten alten Stube. Unterschiedliche Ebenen geben jedem Bereich eine eigene gemütliche Atmosphäre. Jede Ebene ist anders gestaltet und überall gibt es etwas zu entdecken. Beim herein kommen bewundere ich den riesigen Glas Kronleuchter, der mitten im Raum von der Decke herunter hängt und diesem einen herrschaftlichen, glamorösen Akzent gibt. Ein wunderschöner alter großflächiger Spiegel an der Wand erzeugt gleichzeitig ein großzügiges Raumgefühl. Rechts gehen einige Stufen hoch in das edle Pastellgrüne Zimmer mit einer Kirschblütentapete an der Wand. Der Raum wirkt durch die zarte Farbe sehr beruhigend und umhüllt dich mit einem wohligem Gefühl.

HÜFTGOLD DELUXE

Auf der schönen Holztheke steht ein leckerer Kuchen nach dem anderen, Handmade von Franziska und Billa. Franziska von Hüftgold Deluxe backt die gehaltvollen Torten und Billa von Billas Welt backt die veganen und glutenfreien Kuchen. Im leichterhöhten Barbereich sorgt eine lange gemütliche erhöhte Sitzbank mit wunderschönen Kissen in unterschiedlichen Pastellgrüne Farben für Gemütlichkeit. Auch hier ist die Wandgestaltung sehr geschmackvoll und modern, eine Pastellgrüne Wand überrascht mit geometrischen Formen, die sich wieder in dem filigranen Raumteiler finden, dies hat fast etwas japanisch oder orientalisches.  

Die Tischdeko mit kleinen Blümchen und die feinen Porzellan Zuckerdöschen in unterschiedlichsten Formen und Farben, einfach herzallerliebst. Das bunte Sammelsurium des Porzellangeschirrs erinnert an Kaffeerunden bei der lieben Oma. Damals holte aber Oma ihr gutes wertvolles Porzellan nur an Sonntagen aus dem Schrank. Hier erwarten sie dich tagtäglich. 

Ganz nach dem Motto „Weine nicht, weil es vorüber ist, sondern lächle, weil es schön war“. Verabschiede ich mich von den Lieblingsbloggern. 

P.S. Falls du noch nicht genug bekommen hast, kannst du hier Billas und hier  Ynas Beitrag lesen.

HERZ <3 LICHT

Susan

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